Fintech News & Updates

Gestern auch die Mail dazu bekommen.
Super super schade. :frowning:

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Ein Blick über den Teich:

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Ein weiterer Solaris Kunde.

Die hießen ursprünglich Wajve und haben sich aber vor einigen Monaten umbenannt: Wajve geht an den Start – und heißt jetzt Owwn | FinanceFWD

Die C24-App hat zudem seit gestern ein komplett überarbeitetes Design, auf den ersten Blick wie ich finde recht schick…

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interessant finde ich die Aussage ganz unten im Artikel

Vor diesem Hintergrund gewinnen auch die jüngsten Aussagen von Solarisbank-Vorstandschef Roland Folz noch einmal an Brisanz. Der nämlich hatte gegenüber “Bloomberg” gemeint: “Wenn Partnerunternehmen nicht profitabel genug oder zu risikoreich für uns sind, kann das letztlich auch bedeuten, dass wir Geschäftsbeziehungen beenden.” Zumindest dürfte sich die Position von kleinen Solarisbank-Partnern wie Tomorrow oder Finom durch den ADAC-Coup nicht verbessert haben.

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Spannend! Vielleicht wird Tomorrow so zur eigenen Banklizenz gedrängt. Rund eine Millionen würde das auf jeden Fall kosten(?) Wäre natürlich ein Batzen Geld, würde aber auch viele Probleme die momentan immer an die Solaris weitergereicht werden auflösen und bei einigen das Verständnisproblem zwischen App-Anbieter/Bank verhindern. Schlussendlich wirkt eine eigene Banklizenz (auf mich) auch einfach stabiler.

Auch spannend ob sich Amazon für die Solaris entscheidet oder zur Hansestic greift. Barclays ist, wie ich das verstehe, ja raus?

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Das, so als Ergebnis, würde ich sehr befürworten. Wobei ich mir so einen Wechsel, vor allem wenn er durch Kündigung der Solaris zustande käme, alles andere als reibungslos vorstelle.

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Eine gewisse Kündigungsfrist wird da bestimmt bestehen. Wobei die Beziehung vermutlich nicht einfach beendet wird, solange Tomorrow die Rechnungen zahlt, vermute ich mal.

Ehrlich gesagt hoffe ich, dass Tomorrow sich so schnell nicht um eine eigene Banklizenz bemüht.
Nach dem aktuellen Invest-Drama wird das alle Kapazitäten übersteigen. Zudem müssten dafür auch etliche neuen Stellen geschaffen werden, da die Regularien bestimmt nicht leicht umzusetzen sind. Siehe N26 und die BaFin.

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Die Stellen müssen schon alleine deswegen geschaffen werden, weil nicht jeder einer Bank vorstehen kann. Es braucht dazu bestimmte Qualifikationen und Berufserfahrung. Das teuerste an einer Banklizenz ist nicht das Papier selbst, sondern die personellen und strukturellen Voraussetzungen, die man schaffen und unterhalten muss.

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Ja, die Kosten für die Banklizenz + neue Mitarbeiter + ein Team was dafür verantwortlich ist, die Infrastruktur, der ganze rechtliche Krams und die Kundenkommunikation und natürlich neue Karten und damit auch neue IBANS für alle Kunden (würde also auch bei den Kunden ordentlich Aufwand erzeugen). Ist wahrscheinlich noch aufwendiger als das Invest-Thema. Aber im Notfall besser das gleich richtig in die Hand zu nehmen, anstatt mittelfristig wieder auf einen BaaS-Anbieter zu setzen, wenn man eh vorhat, zukünftig eine Lizenz zu erwerben. Wenn :man_shrugging:t3: