Für Neukunden bei Tomorrow künftig keine kostenlosen Konten mehr

Ich würde sofort wechseln wenn es bei 4,90 liegen würde. 3,90 übrigens bei jährlicher Zahlung bei N26. Der support bei N26 ist leider unter aller Sau. Zumindest der Chat und Mail ist leider echt mies und man bekommt widersprüchliche Informationen. Ich werde weiterhin Tomorrow beobachten und hoffen hier tut sich was. Alleine dass es hier eine community gibt macht es für mich wirklich interessant.

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Ist dazu allerdings nachhaltig und bietet dir die Option, auch Menschen mit Now oder Free zu einem gemeinsam geführten Konto einzuladen.

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Menschen mit free oder now kenne ich nicht. Ich müsste also viel Überzeugung leisten damit sich meine Partnerin ein Konto macht um ein gemeinschaftliches Konto zu haben. Und dann soll sie jetzt 3€ Zahlen? Die Rechnung geht nicht auf. Und so bekommt Tomorrow statt einem zahlenden Kunden und einem freien Kunden, Gar keine neuen Kunden.

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Ich bins nochmal. :grinning: Ich gebe mein Tomorrow Konto jetzt auf. Dauerhaft kostenlos war der Deal, der ja nun quasi sicher nicht eingehalten wird. Mag sein, dass Tomorrow nicht schnell genug gewachsen ist. Aber dann hätte man sich halt auch mehr um Kundenakquise und ums Geldverdienen kümmern müssen.

Ich war begeistert von Tomorrow (siehe mein user) und ich warte vergeblich auf die Tomorrow Hausratversicherung, Tomorrow Haftpflicht, Tomorrow Reiseversicherung mit CO2-Ausgleich, Tomorrow SRI+ ETF, Tomorrow Kreditkarte, Tomorrow Stromanbieter, undsoweiter.

Stattdessen gibt es bald einen (höchstwahrscheinlich) überteuerten aktiv verwalteten Fonds, Bargeld einzahlen, Pocket Autosparen, Freelancer Konto, Spenden, und ein Webportal (für welches man dank PSD2 doch wieder das Handy benötigt). Und dieses komische Tomorrow Benefits, was lediglich affiliate Links für seltsame Produkte sind.

Sorry, das wird wohl nichts mehr. Mir wäre das sogar egal, wenn ich einfach mit meinem kostenlosen Konto chillen könnte. Eine Ökosparkasse brauche ich aber leider nicht.

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Ich glaub den Anspruch hat Tomorrow nie gehabt, ein Versicherungsanbieter zu werden - das stand auch nie im Maschinenraum - und ehrlich gesagt habe ich dafür meine ADAC-Kreditkarte für genau diese Versicherungen. Gerade auch weil du mit der Tomorrow-Debit im Ausland bei Mietwagen Probleme kriegen kannst. Selbst wenn Tomorrow Versicherungen anbieten würde (wie N26 auch), würde ich immer den ADAC bevorzugen (Erfahrung, Kulanz).

Aber mal abgesehen von der Priorisierung der Benefits, waren die anderen Punkte ja schon lange auf der Roadmap und von den Kunden gewünscht. Ich würd mich freuen, wenn die Punkte jetzt nach und nach umgesetzt werden :fist:t3:

Edit: Ok sorry, Versicherungen stehen im Maschinenraum aber wurden von der aktuellen Roadmap gekickt.

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Das klingt für mich so, als ob Du hier einen Allrounder erwartest und fast schon eher eine Versicherung als Bank.

Ich kann den Frust verstehen, aber wir müssen nunmal realistisch bleiben und zu dieser realistischen Haltung gehört meiner Meinung nach nicht zu Erwartung dass zig vollständig neue Produkte und Leistungen in kurzer Zeit aufgelegt werden können und dann auch noch den strengen Nachhaltigkeitskriterien gerecht werden. Daher sehe ich den Weg über Kooperationen/Benefits (auch in Richtung Versicherungen) durchaus als sinnvollen Weg, um schneller im Aufbau des Portfolios zu sein wie wenn alles selbst gemacht werden muss mit doch recht begrenzten Ressourcen.

Ich persönlich würde mir im Gegensatz zu neuen Produkten lieber schnelleren Fortschritt bei den technischen App Features wünschen, ich hoffe aber tatsächlich auf eine Verbesserung in Zukunft. Die überfällige Aktualisierung und Pflege des Trello stimmt mich leicht optimistisch.

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Eine nachhaltige Kreditkarte hätte ich auch gerne, das würde auch ins Banking passen und bietet echten Mehrwert. Für die anderen Dinge gibt es Alternativen wie z.B. Green Planet Energy oder Pangaea Life. Bald kommt ein EU-Standard bzgl. nachhaltiges Investieren, da bin ich mal gespannt drauf. Generell würde ich sowieso nicht empfehlen alles in einem zu haben. Wenn mal was ist, ist man aufgeschmissen. Wenn man mal wechselt, muss man alles wechseln. Diversifikation ist dort m.M.n. genauso wichtig wie beim Investtieren.

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Wir würden zu Tomorrow wechseln, wenn es denn mal ein Gemeinschaftskonto geben würde. Ohne Gemeinschaftskonto macht das ganze für uns keinen Sinn. Wir würden dafür auch 5 Euro pro Monat zahlen. Das von Tomorrow angebotene gemeinsame Konto ist für uns uninteressant, da das kein richtiges Gemeinschaftskonto ist.

Kannst du in Worte fassen, was für dich der echte Mehrwert einer nachhaltig produzierten Karte gegenüber einer nicht-nachhaltigen Karte ist? Aus Sicht des Bankings nehme ich keinen Unterschied wahr. Klar, der Image-Aspekt liegt auf der Hand, aber ansonsten?

@Frnk schwärmt zurecht immer mal wieder von metallenen Karten, die nie getauscht werden müssen, die kein Ablaufdatum haben und extrem robust sind. Das ist bequem und spart langfristig ne Menge Ressourcen gegenüber den Karten, die zyklisch getauscht werden müssen. Aber diesen Vorteil sehe ich bei einer nachhaltig produzierten, „gewöhnlichen“ Karte nicht. Und funktional schonmal gar nicht.

Ich glaube es ging nicht um eine nachhaltig produzierte Kreditkarte, sondern um den Unterschied zwischen der Debitkarte (bei Tomorrow mit Nachhaltigkeits Aspekt) und einer Kreditkarte (bei den meisten Banken ohne Nachhaltigkeits Aspekt).

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Oh. Mein Fehler dann, sorry!

Genau, gerne auch als virtuelle Karte.

Liebes Tomorrow Team,

Bin seit ca 2,5 Jahren Kunde. War jetzt lange Zero Kunde.
Würde gerne zum Basis Tarif „wie früher“ zurück.
Support sagt leider geht das nicht mehr.
Ist es wirklich so?

Meine Frau hat den „Fehler mit Zero“ nicht begangen kann den alten Tarif noch nutzen.

Das frühere kostenfreie FREE-Konto gibt es nicht mehr und Tomorrow bietet nur noch kostenpflichtige Konten an.

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es gibt das Gratiskonto nur noch in Sonderfällen. also wenn man zu wenig verdient und die Kontogebühren nicht bezahlt werden können.

Bitte? So etwas habe ich ja noch nie gehört. :thinking:

Steht das irgendwo geschrieben?

Wo wäre da deren Berechnungsgrundlage?
Vor allem eine faire Berechnungsgrundlage denjenigen gegenüber, die zB. studieren und Bafög beziehen, oder einen Minijob haben.
Ein Mensch der so wenig verdient, dass er 3€ + nicht zahlen kann , müsste dann aber seeeehr weit unter dem Mindestlohn arbeiten.

Sehr unwahrscheinlich für mich und daher finde ich diese Aussage recht merkwürdig. :slight_smile:

Aber ich lasse mich natürlich eines besseren belehren. :wink:

schau Dir dazu den folgenden Beitrag an. im ersten Post steht.

genauer definiert wird das aber nicht weiter.

Ich kann euch hier gerne noch mal einen Überblick in Stichpunkten geben:

  • Diese soziale Lösung, die wir anbieten, ist eine absolute Ausnahme und maximal sechs Monate lang möglich.
  • Es handelt sich dabei um das Change Konto.
  • Wir haben bewusst keine pauschalen Anforderungen festgelegt und entscheiden jeden Fall individuell, gemeinsam mit den betroffenen Kundinnen. Als Grundlage dafür schicken wir ein kurzes Survey an die Anfragende Person, um die sozialen Umstände einmal einzufangen.

Soziale Schieflagen können schnell passieren, gerade in Corona-Zeiten. Da wollen wir natürlich unseren Kundinnen eine Möglichkeit bieten, ihr Konto auch weiter bei uns zu führen. Wir gehen aber davon aus, dass unsere Kundinnen sich grundsätzlich für ein kostenpflichtiges Konto entschieden haben (das auch nicht die Welt kosten muss).

Ich hoffe, das gibt noch mal einen kleinen Einblick :slight_smile:

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Mit einer zeitliche Begrenzung, um eine „Schieflage“ zu korrigieren, ok. Das klingt schon anders.

Ich finde das sehr sozial von euch! Top.

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