Limitierte Anzahl der Pockets

Ich denke eh, dass jede:r Nutzer:in für sich selbst entscheiden muss, was zwingend erforderlich ist :wink: für mich sind Pockets auch der Hauptgrund, warum ich noch nicht komplett umgezogen bin, insofern finde ich das nicht so absurd.

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Nein, andersrum.
Nur weil DU das nicht dringend brauchst heißt das nicht, dass es jemand anders nicht trotzdem dringend brauchen darf.

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Ich kann ebenfalls nachvollziehen, weshalb man ohne Pockets nicht komplett wechseln möchte. Es ist damit für mich so wie bei Google-Pay: Hatte man früher zwar nicht, aber wenn man es mal ausprobiert hat, möchte man es nicht mehr missen. Ich habe früher Excel Tabellen geführt, auf denen ich mein Kontostand dann auf “Unterkonten” verteilt habe. Ging auch irgendwie, aber war halt deutlich umständlicher jede Buchung von Hand zu übertragen.

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Ich spare aktuell auch für einen Anlass Geld, nutze Tomorrow aber für alltägliche Einkäufe etc. Bisher hatte ich bei meiner anderen Bank keine Pocket-Funktion, habe dort aber ein weiteres Konto, wo ich aktuell den Sparbetrag liegen habe, da es die Pockets bei Tomorrow noch nicht gibt. Ist für mich kein Problem, weil ich die Funktion vorher noch nicht hatte…ich kann mir aber gut vorstellen, dass es für andere ein Ausschlusskriterium ist, die diese Funktion schon genutzt haben oder eben kein weiteres Konto haben, womit sie ihr Geld gruppieren können. Ich denke das muss jeder selbst wissen, welche Funktionen ein KO Kriterium sind oder nicht.
Ohne Stress machen zu wollen oder die Nutzung von Tomorrow davon abhängig zu machen, kann ich zu meinem Fall nur sagen: Wenn die Pockets existieren würden, würde ich diesen Sparbetrag bei Tomorrow liegen haben. :slight_smile: Ich freue mich darauf.

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Ne bessere Motivation für Tomorrow kann es eigentlich nicht geben - Vergrößerung der Einlagen, mit denen dann nachhaltige Dinge passieren können :+1:

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Fände es auch schade wenn man bei Tomorrow wie bei N26 die Spaces limitiert und nur gegen eine monatliche Gebühr weitere Spaces/Pockets freischaltet bzw. shared Spaces nur Premium Kunden anzubieten. Leider bietet mir das You Konto nicht den mehrwert der die 10 € im Monat rechfertigt und mal sollte sich lieber über ein brauchbares Premium Konto gedanken machen, anstatt Software Feature künstlich zu begrenzen. Natürlich kostet die Entwicklung dieser Feature ebenfalls Geld, aber man hat hier keine Kosten wie bei Versicherungen, Fremdwährungen oder Bargeld Abhebungen etc.

Das Fintech Revolut hat meiner Meinung nach hier eine bessere Preispolitik als N26 und sollte eher als Vorbild genommen werden. Dort sind (shared) Vaults (so heißen da die Pockets) für alle unlimitiert nutzbar und auch Themen wie Aktien Handel können Basis Kunden nutzen.
Bei Revolut bekommt man im Premium Modell höhere Limits bei Bargeld Abhebungen, man kann mehr Aktien monatlich kostenlos handeln, man kann pro Monat mehr Währungen tauschen und hat einige Versicherungen etc. Feature die Revolut selbst “nichts” Kosten, kosten für Basis Kunden nichts. Mir geht es nicht darum das Konto zwingend Kostenlos zu haben, aber ich möchte dafür auch einen wirklichen Mehrwert und nicht ein Preis Model nach dem Freemium prinzip, kleine Kostprobe geben und wer mehr will soll zahlen. Dies können zusätliche Abhebungen im Monat sein, kostenloses Abgeben von Fremdwährungen, Versicherungen, kostenloses besparen von nachhaltigen ETFs ;-), eine besondere Kreditkarte, Teiler einer exklusiven Community werden durch die man irgendwelche Vorteile hat…

Ich nutze bei N26 derzeit beide meiner beiden Spaces und bräuchte eigentlich noch zwei weitere. Da ich diese aber nicht habe löse ich es so, dass ich mein Geld für meinen Urlaub anstatt in einen Spaces einfach zu Revolut überweise und Revolut dann für den Urlaub nutze. Und das sparen für kurzfristige Investments werde ich auch über ein weiteres Girokonto lösen. Die beiden Spaces die ich nutze sind nämlich bereits für meinen Notgroschen und meine KFZ Versicherung in Verwendung.
Wie bereits hier im Thread angesprochen kann es ja auch nicht im Interesse der Bank sein, dass die Kunden dann Ihr Geld auf andere Konten verteilen weil sie dann ja nicht mit dem Geld arbeiten können. Und Tomorrow will ja auch die Einlagen für grüne Investments nutzen, deshalb sollte es im Interesse von Tomorrow sein so viel Geld wie möglich bei sich zu haben und das erreicht man meiner Meinung nach indem man den Kundne so viel Pockets wie möglich anbietet, damit sie für alle möglichen Zwecke ihr Geld bei Tomorrow ansparen bzw. dort auch ihren Notgroschen liegen habe. Und da es auf Tagesgeldkonten derzeit eh kaum Zinsen gibt, kann so ein Pocket der im Hintergrund was gutes tut auch interessant für den Notgroschen sein.

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