Tomorrow in the News

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Danke für dein Feedback @Carlos2012 . Meldet euch auch jederzeit gerne bei uns, wenn ihr noch Infos benötigt oder guckt in unseren Presse-Ordner auf der Website. Beste Grüße aus dem Karoviertel!

Gerade noch gesehen.

Hallo zusammen,

könntet Ihr vielleicht zu dem gestern erschienenen Artikel mit der Überschrift „Tomorrow will den Markt der Öko-Banken aufmischen – aber nur ein Siebtel der Kundeneinlagen ist grün angelegt“ im Handelsblatt ausführlicher Stellung beziehen?

Ferner heißt es im heute verschickten Morning Briefing des Handelsblatts:

"Über 145 Millionen Euro liegen auf Tomorrow-Girokonten (Stand 09.04.2021), aber nur rund ein Siebtel, also knapp 20 Millionen, sind in nachhaltige Anlagen investiert

Unter den aktuellen Bedingungen sei es das Ziel, stets ein Drittel der Kundeneinlagen in nachhaltige Projekte zu investieren, sagte eine Sprecherin von Tomorrow dem Handelsblatt. Dass man dieses Ziel aktuell verfehle, sei dem schnellen Wachstum der Kundeneinlagen geschuldet."

Wie wollt ihr das in Zukunft angehen bzw. besser machen?

https://app.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/gruenes-fintech-tomorrow-will-den-markt-der-oeko-banken-aufmischen-aber-nur-ein-siebtel-der-kundeneinlagen-ist-gruen-angelegt/27022656.html

@Crispy Daneke für deinen Beitrag. Das ist tatsächlich ein Thema, das uns sehr beschäftigt. Vielleicht zunächst noch mal die Basics für die weitere Diskussion:

  • Die Kundinneneinalgen liegen bei der Solarisbank als Kontoführende Bank.
  • Demnach obliegt das Investment der Einlagen auch ihrer Kompetenz.
  • Die Solarisbank investiert die Depositen nur mit unserer Zustimmung (in nachhaltige Anlagen)
  • Tomorrow macht Vorschläge für die Verwendung der Kundinneneinlagen an die Solarisbank

So. Das nur kurz zum Verständnis, wie der Vorgang zur Investition unserer Kundinneneinlagen aussieht. Die Schwierigkeit in der Umsetzung der Investition besteht darin, dass

  • Kundinneneinlagen höchst liquide und sicher angelegt werden müssen.
  • passende Anlagemöglichkeiten gefunden werden müssen, die unseren strengen Nachhaltigkeitskriterien standhalten.

Eine Kombination aus diesen beiden Punkten ist nicht sehr einfach zu finden. Daher kommt es gut auch mal dazu, dass der nächste Block der Investitionen etwas länger auf sich warten lässt. Wir sind aber natürlich permanent auf der Suche nach passenden Projekten und in ständigem Austausch mit der Solarisbank. Momentan scheitert es aber einfach an der Kombination der beiden obigen Punkte. Da hat man es (noch) nicht so einfach, wenn man es mit Nachhaltigkeit ernst meint.

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